Willkommen,liebe/r BesucherIn auf unserem Portal zum Thema Fit bleiben! |
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Fakt 1: Die Lebenserwartung ist in Deutschland und in den anderen Industriestaaten in den letzten Jahren und Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen und steigt - zum Leidwesen der Rentenkassen - weiter; jedes Jahr um etwa zwei Monate. Laut Statistischem Bundesamt beträgt die durchschnittliche Lebenserwartung eines heute 40jährigen noch weitere 38 Jahre, bei der gleichaltrigen Frau sind es sogar 43 Jahre! Heute 60jährige können statistisch gesehen mit weiteren 20,75 (Männer) bzw. 24,61 (Frau) Lebensjahren rechnen. |
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Dies bietet der jetzigen Generation eine Chance, die keiner der vorhergehenden jemals gegeben war, nämlich nach Eintritt in den Ruhestand einen relativ langen Lebensabschnitt selbstverantwortlich und nach eigenen Vorstellungen gestalten zu können - und das in der Regel in zumindest bescheidenem, sehr häufig sogar komfortablem materiellem Wohlstand. Die Versicherugsbranche spricht dabei vom "Leben nach der Arbeit". |
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Wie soll diese "geschenkte" Zeit verlaufen? In welchem körperlichen und mentalen Zustand wollen wir diesen Herbst des Lebens verbringen? Bunt und vielfältig oder trist und langweilig? |
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| Zugegeben: Wir haben den Verlauf unseres Lebens nicht völlig im Griff, aber doch sehr viele Möglichkeiten der Einflussnahme – positiver wie negativer Art – und die beginnen schon in einem Lebensabschnitt, da noch kaum jemand an seinen "Herbst des Lebens" denkt. |
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Fakt 2: Die Lebensumstände haben sich im Laufe der Menschheitsgeschichte kontinuierlich, in den letzten zwei Generationen beinahe dramatisch verändert.
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Schwere körperliche Betätigung zum Bestreiten des Lebensunterhaltes gehört heute weitgehend der Vergangenheit an (Ausnahmen bestätigen nur die Regel). Sitzende Tätigkeiten - beginnend in der Schule über die Ausbildungszeit, durch das Berufsleben bis hin zum oben genannten „Leben nach der Arbeit“ - dominieren den Alltag. Der menschliche Körper ist aber entwicklungsgeschichtlich (genetisch) nicht auf diese Bewegungslosgkeit ausgerichtet und reagiert deshalb darauf mit Problemen verschiedenster Art. Stichwort: Bewegungsmangel.
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Der Tagesverlauf ist heute hektischer, häufig minutiös durchgeplant, oft ziemlich stressig (den Begriff Stress gibt es seit ca. 50 Jahren!) und dem Fit-bleiben im Sinne der Erhaltung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit nicht selten eher abträglich. Stichwort: Burn-out-Syndrom. |
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| Auch das Essverhalten hat sich verändert, allerdings kaum in die gewünschte Richtung der Anpassung der täglichen Kalorienzufuhr an den verminderten Bedarf. Vielmehr hat sich Fast-Food als bevorzugte Ernährungsweise unserer schnelllebigen Zeit mehr und mehr etabliert. |
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| Fazit: | |||||
| Das erstrebenswerte Ziel, den Berufsalltag möglichst unbeschadet zu überstehen und auch danach körperliche und mentale Einschränkungen möglichst lange so gering wie möglich zu halten, ist kein Selbstläufer. Die moderne (Schul-)medizin schenkt uns Lebensjahre, aber noch keine Fitness. Die gibt es nicht auf Krankenschein. Dafür ist ein nicht geringes Maß an Disziplin und Eigenverantwortung erforderlich. |
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| Und genau das ist die Intention dieses Internet-Auftritts: | |||||
Die Informationen stammen großenteils aus eigenen Erfahrungen, jahrelanger Beschäftigung mit der Thematik in einschlägigen Büchern und Zeitschriften und Recherchen im Internet. Sie erheben keinen Anspruch auf absolute Objektivität (gibt es die überhaupt?).
Wenn Sie sich, liebe/r Besucher/in, mit Ihrer Meinung einbringen wollen, sind Sie dazu gerne eingeladen. Wir sind für Anregungen und konstruktive Kritik offen.
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Das „Gebäude Gesundheit“ erhält seine Stabilität durch die drei Säulen |
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Oder in einem anderen Bild dargestellt: Die drei Zahnräder Ernährung (das wichigste), Bewegung und Lebensweise bilden eine fest mit einander verzahnte Einheit. Wenn die Räder gut und reibungslos ineinander greifen, bleibt der Organismus Mensch am Laufen. Dass das Zahnrad, welches die Lebensführung symbolisiert, schon einen etwas ramponierten Eindruck macht, hat symptomatischen Charakter, denn.... |
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| ...leider lassen viele Menschen ihrem fahrbaren Untersatz mehr Aufmerksamkeit und Pflege angedeihen als dem „Getriebe“ Ihres Körpers. (Stichworte: „nicht überdrehen!“, „rechtzeitig rauf und runter schalten“, „regelmäßiger Ölwechsel“, Verwendung von Qualitäts-Öl mit der richtigen Viskosität u.v.m.) | |||||
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